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<pre>Nach den ereignisreichen ersten beiden Spielen konnte sich zudem die Defensivabteilung darüber freuen, endlich einmal mit einer weißen Weste durch die 90 Minuten gekommen zu sein — auf das Fehlerfestival in Mainz hatte nicht zuletzt Oliver Baumann mit einer enormen Leistungssteigerung reagiert.  <p> Angesichts einer am Abgrund verbrachten Spielzeit wurde im Vorjahr fast minütlich mit der Freistellung des Mainzer Trainers gerechnet, der sich letztlich aber dennoch über Wasser hielt.  <p>  Normalerweise kann die Offensive, angeführt von Robert Lewandowski, dieses Manko wettmachen, doch beim 1:2 gegen Mainz gelang dies nicht. Der Pole blieb gegen die Rheinhessen zum ersten Mal seit drei Spielen ohne Torerfolg. Den Ehrentreffer der Bayern erzielte Arjen Robben. <p> Bremen erzielte im bisherigen Saisonverlauf zwar erst 9 Tore – und damit die zweitwenigsten nach Köln – aber sechs davon gab es in den bisherigen vier Partien unter Kohfeldt. Und vier dieser sechs Treffer erzielte Max Kruse. <p>  – In Berlin stellte Robert Lewandowski nicht zum ersten Mal sein Faible für späte Treffer unter Beweis.  </pre>


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<pre>Die Spieler zeigten sich erneut aggressiv, erspielten sich vor allem in der Anfangsphase ein paar Chancen und gingen nach einem Eckball in der Halbzeit durch Danny da Costa in Führung.  <p> Zumal der Bayern-Kader obendrein auch noch deutlich breiter und qualitativ hochwertiger besetzt ist.  <p>  Die Vorzeichen auf eine Wende sind extrem düster. Personalmangel, gepaart mit mangelnder Fitness, macht dem VfB schwer zu schaffen. <p> Folglich kann kaum behauptet werden, dass sich die 98er vor der eigenen Anhängerschaft mit tollkühnem Hurra-Fußball sehenden Auges in ihr Verderben stürzten: Und selbst unter Beachtung der empfangenen Gegner lässt sich das überschaubare Abschneiden nicht so richtig nachvollziehen. <p>  Mit dem FC Bayern und Dortmund kreuzen die beiden besten Offensivreihen die Klingen. Die Münchner haben bislang 66 Tore erzielt, die Borussen 5Daher ist es wohl nicht zu viel erwartet, wenn man von einer größeren Anzahl an Toren ausgeht.  </pre> 


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<pre> Kein Wunder also, dass Max Eberl nach dem Schlusspfiff sichtlich bedient war. Zu allem Überfluss hatte seine Mannschaft schließlich auch noch eine 1:0-Führung aus der Hand gegeben. „Wir haben das eigene Spiel hergegeben nach dem Motto: Wir werden eh gewinnen. Aber man gewinnt eben nicht irgendwie“, polterte der Manager noch in den Katakomben des Volksparkstadions.  <p> Dass am vergangenen Samstag die gesamte Opel Arena am gemeinsamen Strange zog, vermochte die ohnehin auswärtsschwachen Berliner entscheidend einzuschüchtern, die folgerichtig vor allem in der ersten Hälfte gar nicht richtig auf dem Platz zu stehen schienen.  <p>  Von den bisherigen elf Begegnungen mit dem FCB konnte der „Sport-Club“-Trainer bereits eines gewinnen und zwei Mal einen Punkt mitnehmen. <p>  Und kann man den „Wasserstandsmeldungen“ aus dem Trainingslager der Leipziger Glauben schenken, dann droht auch in diesem Jahr eine Auftakt-Niederlage. <p>  Genauso, wie sie in der heimischen Allianz-Arena zu besiegen. 11 Heimspiele, 11 Siege, 37:4 Tore lautet die beeindruckende Bayern-Heimbilanz in dieser Spielzeit.  </pre>


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<pre> Stattdessen präsentiert sich am Freitagabend die Hamburger Defensive in einem gänzlich neuen Licht: Mit dem „Sechser“ Ekdal sowie den Verteidigern Spahic und Sakai müssen sich in der Allianz Arena gleich etliche frisch transferierte Spieler um die Schadensbegrenzung kümmern.  <p> Da sie selbst aber einen sehr guten Start hingelegt haben und sie dem FCB regelmäßig weh tun konnten, sieht alles gut aus, dass den Fans in der Allianz Arena ein weiteres Schützenfest ins Haus steht. Mein Tipp lautet somit:   <p> Dementsprechend klar ist die Ausgangsposition vor der Partie am Samstagabend (18:30 Uhr). Die Online-Bookies gehen eindeutig davon aus, dass es für die Elf von Roger Schmidt gegen den Rekordmeister nichts zu bestellen geben wird. Allerdings sollte der FCB gewarnt sein. <p>  Im Hinblick auf das Gastspiel in Hessen, stehen die Chancen, dass Rummenigges Prognose eintrifft, jedenfalls ausgesprochen gut.  <p> Der SC Freiburg hat sich hingegen nach einem holprigen Saisonstart freigestrampelt und befindet sich in relativ sicheren Gefilden. Eine Niederlage sollte sich der SCF dennoch nicht leisten. Laut Bookies wartet eine enge Kiste.  </pre>


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<pre> Erfreulicherweise scheint das Böllenfalltor für die benötigte Trendwende jedoch geradezu prädestiniert zu sein. Nicht von ungefähr bekam Anfang Dezember etwa auch schon der zuvor 13 Mal sieglos gebliebene HSV in Darmstadt den vollen Dreier aufgedrängt.  <p> Mit 5 Siegen und 2 Unentschieden gehört der BVB zum erlesenen Kreis von lediglich fünf Mannschaften, die daheim noch immer ungeschlagen sind; auch topaktuell können die Borussen vor der Südtribüne auf einen Lauf von fünf Pflichtspielsiegen in Folge verweisen.  <p>  In der Opel Arena haben es dann natürlich beide Mannschaften auf einen einträglicheren Auftakt als im Vorjahr abgesehen, als es bei der Premiere wieder einmal die fast schon obligatorischen Niederlagen setzte. <p>  Der FC Bayern musste am vergangenen Spieltag einen harten Rückschlag im Kampf um den Titel in der Bundesliga einstecken und liegt sieben Zähler hinter Dortmund zurück.  <p> Gerade angesichts des ausgedünnten Kaders wird eine Trotzreaktion der verbliebenen Samariter nun jedoch nur umso schmerzlicher vermisst — zumal die besonders kritische Zeit der Englischen Wochen bekanntlich noch nicht einmal begonnen hat.  </pre>


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